Veggie deluxe: Manuka-Honig Möhren aus dem Ofen

Manuka-Honig Möhren aus dem Ofen

Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten (+ 1 Stunde Salz-Zeit für die Möhren, 30 Minute Garzeit)

Karotte deluxe!

Der feine Manuka Honig adelt die Röstmöhren aus dem Ofen mit Kampot Pfeffer und Kerbel

Unser Tipp:

Die Möhren schmecken grandios zu (Wagyu-)Steaks, aber auch solo als vegetarisches Gericht mit Kartoffelpüree und leicht gesalzener Crème Fraîche serviert.

Zutaten

  • 6-8 schlanke, bunte Möhren

  • Salz

  • Olivenöl

  • 2-3 TL Manuka Honig

  • Kampot Pfeffer

  • Einige Kerbelspitzen (super auch mit Basilikum, Koriandergrün oder Dill) 

Zubereitung

Die Möhren schälen und längs halbieren, salzen und eine Stunde ziehen lassen. Die Möhren werden dabei schon etwas weicher und nehmen die Salzwürze gut an.

Den Ofen auf 220 Grad schalten. Die Möhren mit etwas Olivenöl mischen und auf ein Blech mit Backpapier geben. Im heißen Ofen 30 Minuten rösten.

Imperial Manuka Honig leicht erwärmen, cremig rühren und über die Möhren geben. Mit frisch gemahlenem Kampot Pfeffer würzen und mit Kerbel getoppt servieren.

Japanische Nudeln mit Imperial Auslese Kaviar und Rittmeyers Yuzu-Limettensauce

Japanische Nudeln mit Imperial Auslese Kaviar und Rittmeyers Yuzu-Limettensauce

Zubereitungszeit: 20 Minuten

Big in Japan

Sōmen-Nudeln gelingen in Kombination mit cremig-frischer Yuzu-Limettensauce zu einem Gruß aus Japan, gekrönt mit Imperial Auslese Kaviar. Ein so schneller wie außergewöhnlicher Genuss – auch für Gäste!

Unser Tipp:

Sōmen sind feine helle Weizennudeln aus Japan, dieses Rezept gelingt aber auch mit zarten Ramen-Nudeln oder feiner italienischer Pasta. Auch der Kaviar ist variabel – probieren sie das Rezept mit ihrem Lieblingskaviar. Genießen sie so das Wechselspiel von kühlem, knackigen Kaviar mit der frischen Cremigkeit der heißen Sauce.

Zutaten

Zubereitung

Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und im Sieb unter kaltem Wasser abspülen. Abtropfen lassen. Nori mit einer Schere in kurze dünne Streifen schneiden.

Nudeln nach Packungsanweisung in Salzwasser garen. Die Sauce erhitzen. Nudeln absieben und heiß mit Hilfe eine Gabel zu Nocken drehen. Auf vorgewärmten Tellern anrichten.

Die Sauce mit dem Schneidstab luftig aufpürieren und über die Nudeln geben. Mit Kaviar toppen, mit Frühlingszwiebeln und Nori-Streifen bestreuen und sofort servieren.

Gegrilltes Rumpsteak Akami mit geriebenem Rettich und Sichimi Togarashi

Gegrilltes Rumpsteak Akami mit geriebenem Rettich, Flockensalz und Sichimi Togarashi

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten

Rumpsteak mit japanischer Pfeffermischung

Das Imperial Wagyu Akami im Rumpsteak Cut ist von zarter Fleischigkeit. Kurz gebraten und in breite Streifen geschnitten ist das ein Genuss mit wenig Fleur de Sel und geriebenem Rettich serviert. Frisch zerdrückter oder grob gemahlener Pfeffer eine beliebte Beigabe zu gerilltem Wagyu – wir finden: auch die japanische Pfeffermischung Sichimi Togarashi grandios dazu!

Unser Tipp:

Tipps und Tricks für die perfekte Zubereitung von Imperial Wagyu finden sich hier. Sichimi Togarashi oder Nanami Togarashi sind klassische japanische Pfeffermischungen mit Chili, Orangenschale, Szechuanpfeffer und schwarzem Sesam in unterschiedlichen Zusammensetzungen – im Biosupermarkt oder dem Asialaden erhältlich. Zum Steak passen auch knapp gegarte Gemüse wie grüner Spargel mit geröstetem Sesam.

Zutaten

Zubereitung

Rettich schälen, fein reiben und leicht salzen. Mizuna zupfen. Die heiße Pfanne, den Teppanyaki-Grill stark erhitzen. Das aufgetaute Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen, mit Küchenpapier abtupfen und von beiden Seiten 1,5-2 Minuten scharf braten.

Rettich trocken ausdrücken. Steak herausnehmen, in etwas breitere Streifen schneiden, und mit Fleur de Sel, Sichimi Togarashi Rettich und Mizuna auf vorgewärmten Tellern anrichten und sofort servieren.

Gegrilltes Rumpsteak Akami mit geriebenem Rettich und Sichimi Togarashi

Gegrilltes Rumpsteak Akami mit geriebenem Rettich, Flockensalz und Sichimi Togarashi

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten

Rumpsteak mit japanischer Pfeffermischung

Das Imperial Wagyu Akami im Rumpsteak Cut ist von zarter Fleischigkeit. Kurz gebraten und in breite Streifen geschnitten ist das ein Genuss mit wenig Fleur de Sel und geriebenem Rettich serviert. Frisch zerdrückter oder grob gemahlener Pfeffer eine beliebte Beigabe zu gerilltem Wagyu – wir finden: auch die japanische Pfeffermischung Sichimi Togarashi grandios dazu!

Unser Tipp:

Tipps und Tricks für die perfekte Zubereitung von Imperial Wagyu finden sich hier. Sichimi Togarashi oder Nanami Togarashi sind klassische japanische Pfeffermischungen mit Chili, Orangenschale, Szechuanpfeffer und schwarzem Sesam in unterschiedlichen Zusammensetzungen – im Biosupermarkt oder dem Asialaden erhältlich. Zum Steak passen auch knapp gegarte Gemüse wie grüner Spargel mit geröstetem Sesam.

Zutaten

Zubereitung

Rettich schälen, fein reiben und leicht salzen. Mizuna zupfen. Die heiße Pfanne, den Teppanyaki-Grill stark erhitzen. Das aufgetaute Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen, mit Küchenpapier abtupfen und von beiden Seiten 1,5-2 Minuten scharf braten.

Rettich trocken ausdrücken. Steak herausnehmen, in etwas breitere Streifen schneiden, und mit Fleur de Sel, Sichimi Togarashi Rettich und Mizuna auf vorgewärmten Tellern anrichten und sofort servieren.

Wagyu Chateaubriand “Tataki-Style” mit Sojasaucen-Hausblend

Wagyu Chateaubriand “Tataki-Style” mit Sojasaucen-Hausblend

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten

Wagyu Tataki

Nur kurz gebraten für ein paar Röstaromen, dann fein aufgeschnitten, ist das Wagyu Chateaubriand nur dem Eigengeschmack verpflichtet – begleitet von einem Sojasaucen-Dip Sushi-Ingwer und Wasabi.

Unser Tipp:

Tipps und Tricks für die perfekte Zubereitung von Imperial Wagyu finden sich hier. Für den Dip kann man individuell mit den Zutaten spielen, mit Würze, Süße, Umami… wenn wenig Zeit ist kann man auch einfach unsere Ponzu Shoyu Sauce dazu reichen.

Zutaten

  • 2 EL salzarme, helle Sojasauce

  • 1 EL Flüssig-Dashi

  • 1 TL Mirin (oder ½ TL Zucker)

  • 1 TL Sake (optional)

  • Imperial Wagyu Chateaubriand

  • Fleur de Sel (optional)

  • Sushi-Ingwer

  • Wasabi

Zubereitung

Alle Zutaten für den Dip miteinander verrühren. Die heiße Pfanne, den Teppanyaki-Grill stark erhitzen. Das aufgetaute Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen, mit Küchenpapier abtupfen und von beiden Seiten 40-60 Sekunden scharf braten. Herausnehmen, in Scheiben schneiden, mit wenig Fleur de Sel bestreuen. Mit Ingwer, Wasabi und dem Dip servieren.

Imperial Wagyu Filet Mignon Miyazaki auf Briochetoast

Imperial Wagyu Filet Mignon “Teppann Yaki Style”

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

Wagyu Mignon “Teppann Yaki Style”

Die Idee zu dieser Wagyu Zubereitung stammt aus einem Teppann Yaki Restaurant in der Präfektur Miyazaki, der Heimat unserer Wagyu Mignon Steaks. Der Brioche-Toast saugt dabei das würzig-wertvolle Steak-Fett auf – es schmeckt himmlisch! Geriebene weiße Rettich ist dazu eine typische, erfrischende Beigabe zu gerilltem Wagyu jeder Art.

Unser Tipp:

Für den optimalen Fleischgenuss ist bei diesem einfachen Rezept die Schnitttechnik währen des Bratens entscheidend – ein scharfes Messer, eine Grillzange und ein Holzbrett sollten dafür bereit liegen. Wer mag kann zudem auf dem Teppann Yaki Grill oder der Plancha Bratpaprika und Shiitakepilz-Kappen mitbraten.

Zutaten

Zubereitung

Rettich schälen, fein reiben und leicht salzen. Frühlingszwiebelgrün in Ringe schneiden und in kaltes Wasser legen.

Briochetoast entrinden und in 4-5 cm breite Streifen schneiden. Den Teppanyaki-Grill (alternativ die Plancha, oder eine gusseiserne Pfanne) stark erhitzen. Das aufgetaute Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen, mit Küchenpapier abtupfen und von beiden Seiten kurz scharf braten.

Herausnehmen und längs dritteln dann, zurück auf der Bratfläche, die offenen Seiten der Steakstücke kurz scharf anbraten. Herausnehmen und in Würfel schneiden, die offenen Seiten der Würfel kurz scharf braten.

Die Steakwürfel herausnehmen, mit wenig Fleur de Sel bestreuen und auf einem vorgewärmten Teller kurz ruhen lassen. Derweil die Plancha oder Pfanne mit den Toaststreifen auswischen, dabei leicht anrösten lassen.

Die Steakwürfel auf den Toaststreifen anrichten. Rettich trocken ausdrücken und mit Frühlingszwiebelgrün bestreut dazu reichen. Sofort servieren.

Kartoffelcreme mit Kaviar

Kartoffelcreme mit Kaviar

Zubereitungszeit: ca.ca. 20 Minuten, plus ca. 30-45 Minuten Kochzeit für die Kartoffeln

A match made in heaven!

Das luftig-cremige Kartoffelpüree ist mit Butter und Crème Fraîche verfeinert. Ein Hauch Salz noch und fertig ist das einfache Rezept, dass mit Kaviar veredelt zum Festessen auch für Gäste wird.

Unser Tipp:

Salzen Sie das Püree nur zurückhaltend, der aromatische Kaviar macht das Gericht rund. Caviar liebt feine grüne Kräuter wie Petersilie, Kerbel und Dill, auch Kresse, Pimpinelle und Borretsch, kombinieren und variieren sie individuell nach Marktlage und Geschmack. Ausnahmen sind Rauke, Basilikum und Estragon, die das feine Aroma des Kaviars übertönen können.

Zutaten

  • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
  • Salz
  • 150 ml Milch
  • 100 g Butter
  • 150 ml Crème Fraîche
  • Eine Handvoll Frühlingskräuter*
  • Einige Halme Schnittlauch
  • 125-200 g Imperial Caviar Auslese

Zubereitung

Die Kartoffeln waschen und mit Schale in Salzwasser je nach Größe ca. 30-45 Minuten weichkochen. Kartoffeln abgießen und leicht ausdampfen lassen.

 

Die Kartoffeln pellen und durch eine Kartoffelpresse in einen Topf drücken. Den Kartoffelschnee nochmals durch das Sieb pressen, so entsteht ein wirklich samtiges Püree.

Butter und Milch im Topf aufwallen lassen, den Kartoffelschnee darin bei milder Hitze mit einem Holzspatel in schiebenden Bewegungen langsam erhitzen. Die Crème Fraîche unter das dampfende Püree rühren, leicht salzen.

Kräuter zupfen, Schnittlauch in feine Ringe schneiden. Das Püree auf gewärmte Teller streichen, mit Kräutern und Kaviar ausgarnieren, sofort servieren.

Wachtelei „Ossetra“ im Balik Lachs-Mantel

Wachtelei „Ossetra“ im Lachsmantel

Zubereitungszeit: ca. 25  Minuten

Der klassische Dreiklang aus Kaviar, Lachs und Ei, hier als raffiniertes Fingerfood – das einfach gelingt.

 

Unser Tipp:

Die 3 Minuten-Wachteleier sind wunderbar wachsweich. Wachteleier die nur 2,5 Minuten gegart wurden, sind im Kern noch leicht flüssig, brauchen aber mehr Umsicht beim pellen.

Zutaten

  • 12 Wachteleier
  • etwas weiche Butter
  • 50 g Crème Fraîche
  • 125-150 g Ossetra Caviar
  • 3-4 Sandwichtoast-Scheiben
  • 120 g Filet Imperial 

Zubereitung

Die Wachteleier mit Hilfe einer Schaumkelle gleichzeitig in kochendes Wasser geben und 3 Minuten kochen – herausnehmen und in eiskaltem Wasser abkühlen. Die Eier pellen, Schalenreste kalt abspülen. Auf Küchenpapier setzen und beiseitestellen.

Den Ofengrill anschalten. Aus den Toastscheiben zwölf ca. 4 cm breite Rondelle ausstechen und dünn mit Butter bestreichen. Auf einem Blech mit Backpapier im Ofen auf der ersten Stufe von oben goldbraun rösten – am besten aufmerksam dabeibleiben, es geht immer sehr schnell!

Das Filet Imperial in möglichst dünne Scheiben schneiden und eine Scheibe wie einen Schal um je ein Ei legen. Einen Tupfen cremig gerührte Crème Fraîche mittig auf die Toast-Rondelle geben. Die ummantelten Eier aufsetzen. Mit Kaviar getoppt servieren.

Austern mit Kaviar, Dill, Schnittlauch Gurke und Buttermilchschaum

Austern mit Kaviar, Dill, Schnittlauch Gurke und Buttermilchschaum

Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten

Ein Hauch von Meer!

Mit Austern beginnen die schönsten Feste – in Kombination mit Kaviar werden sie zum exklusiven Erlebnis – feinsalzig und aromatisch frisch der Kaviar, dazu die klare Auster mit dem Duft nach Meer und Sommertagen am Strand.

Unser Tipp:

Die graugrünen Algen, auf denen insbesondere französische Austern gerne im Holzkästchen ruhen, werden nach 2 Minuten Kochzeit in Wasser leuchtend grün! Die Algen dann sofort in kaltem Wasser abkühlen, abtropfen und die Austern darauf anrichten.

Zutaten

  • 150 g Salatgurke
  • Salz
  • Weißweinessig
  • 12 Austern
  • 50 ml Buttermilch
  • 1 EL Sahnejoghurt
  • 125 g Baerii Caviar

Zubereitung

  1. Gurkenfleisch ungeschält fein würfeln oder (wie im Bild) mit einem Perlausstecher in Kügelchen ausstechen (3 pro Auster) und leicht mit Salz und einem Spritzer Weißweinessig würzen. Beiseitestellen.

  2. Die Austern mit der gewölbten Seite nach unten in ein gefaltetes Küchentuch legen. Mit einem Austernmesser (oder einem Schraubenzieher) den Deckel an der Spitze der Auster vorsichtig aufhebeln (schützen Sie ihre Hand dabei mit einem Austernhandschuh oder einem weiteren Handtuch).

  3. Den oberen Muskel der Auster mit einem Messer durchtrennen, die Schale öffnen. Auster auch von der Unterschale lösen. Kleinere Muschelschalensplitter im Austernwasser (am besten mit einem Pinsel) entfernen, nicht aber das Wasser selbst.

  4. Gurkenperlen auf die Austern verteilen. Buttermilch mit Jogurt schaumig mixen. Austern anrichten, mit Kaviar und etwas Buttermilch-Schaum toppen, sofort servieren.